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<pre>Das Duell der norddeutschen Hansestädte führt am Samstagnachmittag die beiden dienstältesten Vertreter der Bundesliga zusammen: Folglich sieht der Vergleich zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV bereits der 10Auflage entgegen.  <p> Jedoch war der VfL in der abgelaufenen Saison das zweitschwächste Heimteam. Nur fünf Siege gelangen in den 17 Spielen im eigenen Stadion — und insgesamt nur 15 Treffer. Damit erzielten die „Wölfe“ zu Hause die wenigsten Tore aller Bundesligisten.  <p>  Eine weitere Standpauke folgte am darauffolgenden Sonntag in Form einer schonungslosen Fehleranalyse. Diese fiel offensichtlich so umfangreich aus, dass zudem der freie Montag gestrichen wurde, um die desolate Leistung gegen den FCA weiter aufzuarbeiten. <p> Geändert habe sich laut Schlüsselspieler Almog Cohen dennoch etwas. „Der Druck“, betont Ingolstadts Topscorer (sieben Tore/ein Assist), laste nun auf der Konkurrenz. Und das, weiß er aus eigener Erfahrung, fühlt sich an „wie zehn Kilo mehr“. <p>  Vor dem Derby dürfte es aber immerhin Hoffnung spenden, dass derzeit auch Werder einen offensiven Rückschlag verkraften muss: Nach drei äußerst torreichen Vorstellungen wurde beim jüngsten Gastspiel im Breigsau wieder einmal der letzte Zug zum gegnerischen Kasten vermisst.  </pre>


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<pre>Bei den unerfreulicher verlaufenen Partien in Mainz, Hamburg und Wolfsburg musste sich Gladbach dagegen damit trösten, jeweils nur knapp an etwas Zählbarem vorbeigeschrammt zu sein — alle drei Spiele gab die Elf vom Niederrhein „nur“ mit einem Tor Rückstand ab.  <p> „Jetzt kommen die Gegner, gegen die wir kämpfen. Ich gehe davon aus, dass es besser wird.“Werder-Coach Viktor Skripnik gibt sich für das Mainz-Spiel zuversichtlich  <p>  Nachdem der Klassenerhalt sowohl 2017 als auch 2018 erst in der Relegation gesichert wurde, schien auch für die nähere Zukunft ein quälendes Siechtum vorgezeichnet zu sein. <p> Quoten Stand vom 02.11.2018, 09:15 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Dem „super, super Trainer“ weinen erwartungsgemäß insbesondere die Münchener Konkurrenten keine Träne nach — ist doch mit dessen Abgang zumindest die kleine Hoffnung verbunden, dass es in der kommenden Saison zu einer Götterdämmerung an der Isar kommt.  </pre> 


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<pre> Er beschimpfte Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann („Du Spinner!“) und wurde dafür auf die Tribüne verbannt. Vom DFB wurde er dafür für zwei Spiele gesperrt – für das DFB-Pokal-Zweitrundenspiel bei Lotte und für die Partie in Wolfsburg.  <p> Das schmeichelhafte Ende lenkt jedoch nur vorläufig von der Beobachtung ab, dass Schalke auch in der Winterpause allem Anschein nach kaum vom Fleck gekommen ist — es bleibt lediglich das Prinzip Hoffnung, dass sich der Glückssieg gegen die Schanzer als die dringend benötigte Initialzündung erweist.  <p>  Den vorentscheidenden zweiten Gegentreffer schenkte sich der VfB infolge eines Missverständnisses zwischen Tyton und Barba dagegen gleich gänzlich selber ein — mit nunmehr schon sieben Eigentoren sind die Stuttgarter zumindest in einer (leider unrühmlichen) Wertung absolute Spitze. <p>  Doch verrät schon ein kurzer Rückblick auf die in den vergangenen Jahren oftmals schwachen Hinrunden-Leistungen, dass neue Besen in Stuttgart nur allzu selten auch gut kehren. Man nehme nur Meistermacher Armin Veh, der im Vorjahr nur wenige Wochen nach seiner umjubelten Rückkehr ins Schwabenland entnervt das Handtuch warf. <p>  Von Hannover 96 wird das große Bangen nach unserer Prognose darüber hinaus sogar noch in den Relegationsspielen fortgesetzt — da wir ernsthafte Zweifel an einem erfolgreichen Neustart unter Michael Frontzeck hegen, kommt das Team mutmaßlich noch nicht einmal ganz an das überschaubare Niveau des Vorjahres heran.  </pre>


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<pre> Da der HSV sein Heil in der Offensive suchen wird und Hoffenheim mit 53 Treffern die zweitbeste Offensive der Bundesliga stellt, sind wohl ein paar Tore zu erwarten.  <p> Quoten Stand vom 10.12.2018, 17:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Seit Jonker das Trainerzepter in Wolfsburg schwingt, traf der Stürmer sechsmal — das Ergebnis: immerhin 11 Punkte. Zweimal blieb der Nationalstürmer hingegen ohne Torerfolg, parallel dazu erbeutete der VfL nicht einen Zähler. <p>  Es ist noch gar nicht so lange her, da sah die Eintracht aus Frankfurt im Abstiegskampf bereits ihre Felle davonschwimmen. Am 30. Spieltag bekleidete die SGE nämlich nicht nur den vorletzten Tabellenplatz, sondern wies zugleich auch schon einen beachtlichen Rückstand auf den Relegationsplatz auf (vier Punkte).  <p> Sportdirektor Holger Fach legte sogar noch einen drauf und wollte das „beste Auswärtsspiel von uns in dieser Saison bislang“ gesehen haben.  </pre>


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<pre> Immerhin zeichnen sich beide Teams vornehmlich durch ihre Stärke vor der eigenen Anhängerschaft aus. Wobei das Heimrecht der Kraichgauer sogar als besonders bedeutungsvoll erscheint.  <p> Trotz der jeweils mauen Serien kündigt sich das anstehende Duell somit als ein kleines Spektakel an — das nach unserer Überzeugung aber dennoch mit der obligatorischen Punkteteilung zu Ende geht.  <p>  Mit dem Sieg gegen Hamburg hat die zuletzt mächtig kriselnde Hertha wieder sechs Punkte zwischen sich und den Relegationsplatz gebracht. In Wolfsburg können die Berliner am kommenden Sonntag nun gleich noch einen weiteren Verfolger distanzieren. <p>  In Panik gerät der Aufsteiger deshalb jedoch nicht, zumal Coach Ralph Hasenhüttl für diese Negativ-Entwicklung eine plausible Erklärung in petto hat: „Wir sind kein unbeschriebenes Blatt mehr. Mittlerweile wissen die Gegner, wie sie uns ein bisschen stoppen können.“  <p> Wettquoten, Tipp & Prognose für VfB Stuttgart – FC Augsburg âž” Bundesliga, Samstag, 1.12.2018 um 15:30 Uhr  </pre>


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